Mehr Responseerfolge mit Anzeigenwerbung in Print- und Onlinemedien.
7 Tipps für mehr Werbeerfolg

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7 Tipps für mehr Werbeerfolg

So steigern Sie den Erfolg Ihrer Anzeigenwerbung

Wer ein Produkt oder eine Dienstleistung gewinn­brin­gend ver­kau­fen will, wirbt dafür. Die einen mit mehr, die ande­ren mit weni­ger Erfolg. Hängt also der Erfolg von Anzeigenwerbung von Zufall oder Glück ab? Wohl kaum. Im Folgenden ler­nen Sie sie­ben Möglichkeiten ken­nen, den Erfolg Ihrer Anzeigenwerbung zu stei­gern.

Was der Kunde nicht kennt, das kauft er nicht

Zäumen wir das Pferd doch mal von hin­ten auf und schau­en, wie und war­um erfolg­rei­che Unternehmen sich für Anzeigenwerbung ent­schei­den und die­se regel­mäs­sig für Produktwerbung nut­zen. Zunächst ein­mal hal­ten wir fest: Auch Unternehmen, die am inter­na­tio­na­len Markt erfolg­reich sind, schal­ten Jahr für Jahr neue Anzeigenkampagnen. In den Printmedien eben­so wie online. Sogar Weltmarktführer kön­nen auf Anzeigenwerbung nicht ver­zich­ten. Sie nut­zen Tageszeitungen, Zeitschriften oder Google AdWordsDisplays, Remarketingkampagnen, Double Click Rich Media und der­glei­chen mehr. Warum? Weil sie wis­sen: Ein Unternehmen kann das bes­te Produkt der Welt besit­zen. Wenn es dies nicht dau­er­haft bewirbt, kräht bald kein Hahn mehr danach.

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Austragen ist jeder­zeit hier mög­lich.

Der Grund ist ein­fach: Menschen wol­len Dinge, die einen Marktwert haben, die attrak­tiv erschei­nen, die ent­we­der hoch exklu­siv sind oder aber „ein­fach“ zum Leben und Glücklichsein dazu­ge­hö­ren. Anzeigenwerbung trans­por­tiert die­se Botschaften. Weckt beim Kunden das Bedürfnis, war­um ein Produkt so attrak­tiv ist, dass er es unbe­dingt besit­zen muss.

Positiv denken, statt Gelder verschenken

Bis hier­hin stim­men Sie mir ver­mut­lich zu. Nun aber erfolgt der Einwand. „Wir sind aber kein Weltmarktführer”, höre ich Sie sagen, „was bedeu­tet: Wir haben nicht das Budget, um in allen Medien dau­er­haft prä­sent zu sein.“

Und schon sit­zen Sie in der Falle. Ihr Denken kreist dar­um, was Sie nicht sind, was Sie nicht leis­ten kön­nen. Werbung, erfolg­rei­che Werbung beginnt mit der exakt gegen­tei­li­gen Frage: Was kann ich mir leis­ten? Und was leis­tet mein Produkt oder mein Service? Auch mit einem schma­len Budget kön­nen Sie erfolg­reich wer­ben. Sie müs­sen sich nur ein paar Grundregeln ver­deut­li­chen, damit Sie Ihr Geld nicht für Werbemaßnahmen aus­ge­ben, die ohne Response ver­puf­fen. Statt also wei­ter­hin Billigkugelschreiber mit einem schlecht les­ba­ren Firmennamen wahl­los unters Volk zu brin­gen, befas­sen Sie sich ein­mal mit den fol­gen­den sie­ben Tipps für erfolg­rei­che Anzeigenwerbung.

7 Tipps für Ihren Werbeerfolg mit Anzeigenwerbung

1. Werfen Sie einen Köder aus!

Unternehmen mit gerin­gem Werbebudget ver­su­chen oft, in einer ein­zi­gen Werbeanzeige mög­lichst viel unter­zu­brin­gen. Firmenname, Logo, Standort, Produkte … da geht es kreuz und quer, dass dem Betrachter schwin­de­lig wird. Dessen Auge sucht nach der einen ent­schei­den­den Botschaft, fin­det sie aber nicht. Die Werbepsychologie hat über die Art und Weise, wie Betrachter eine Anzeige wahr­neh­men, viel Aufschlussreiches zu sagen. Eine Grundregel lau­tet: Lassen Sie eine Botschaft deut­lich her­vor­tre­ten. Was auch bedeu­tet: Bieten Sie kei­nen Bauchladen feil, stel­len Sie eines Ihrer Produkte in den Vordergrund.

Wenn Sie also bei­spiels­wei­se Kosmetika ver­kau­fen, dann wäh­len Sie eine Crème oder einen Lippenstift aus, die oder der so attrak­tiv dar­ge­stellt wird, dass der Kunde ein­fach hin­gu­cken muss. Gerade auf klei­ner Anzeigenfläche ist es wich­tig, sich auf ein Produkt zu beschrän­ken. Und gera­de ein ein­zel­nes Produkt kann – so es als Eyecatcher fun­giert – Kunden neu­gie­rig machen, auch dann, wenn sie gera­de zehn neue Lippenstifte gekauft haben. Er oder sie will dann wis­sen: Was gibt es dort noch? Werben Sie auf grö­ße­rer Fläche, dann dür­fen Sie gern ein paar wei­te­re attrak­ti­ve Angebote dar­stel­len. Aber immer nur so viel, wie das Auge ver­kraf­ten kann!

2. Wählen Sie ein Medium, das zu Ihrem Angebot passt!

Das klingt zunächst ein­fach. Wer ein Auto zu ver­kau­fen hat, wirbt dafür in einer ent­spre­chen­den Zeitschrift, wer Onlinedienste anbie­tet natür­lich im Netz. Nur: Wenn alle so den­ken, dann ist auch die Zahl der Mitbewerber ent­spre­chend groß. Und Ihr Produkt muss einem direk­ten Vergleich stand­hal­ten. Ein pas­sen­des Medium soll­ten Sie also nicht allein nach Themenschwerpunkten defi­nie­ren. Das ist ein Kriterium.

Ein ande­res besteht dar­in, die Zielgruppe nach Alter oder Geschlecht, nach Interessen oder Hobbys zu bestim­men. Häufig ist es am bes­ten, auf einen Medienmix zu set­zen. Statt also aus­schließ­lich in einer Tageszeitung zu wer­ben, schal­ten Sie dort eine Anzeige, in der Sie zugleich auf Ihre Website oder Ihren Auftritt in den Social Media ver­wei­sen. Welches Medium für Ihre Anzeigenwerbung am geeig­nets­ten ist, fin­den Sie her­aus, wenn Sie Ihre Zielgruppe ken­nen oder ken­nen­ler­nen. Auch Mitarbeiterbefragungen bie­ten sich an.

Anschließend ent­schei­den Sie sich dann für die Anzeigenschaltung in einer Tageszeitung, einer Zeitschrift oder einer Fachpublikation. Selbst das Gemeindeblatt oder die Monatsschrift des Sportvereins kön­nen inter­es­sant sein. Wollen Sie online wer­ben, so plat­zie­ren Sie Ihre Anzeige mit den ent­schei­den­den Keywords (Suchbegriffen) bei­spiels­wei­se in einer Anzeigenkampagne von Google AdWords. Gerade die Werbemöglichkeiten über das Google Display Network (GDN) sind unfass­bar effek­tiv, weil jede Werbeinvestition  auf  den ROI (Return On Investment) cent­genau prü­fen läßt.

3. Kommen Sie nicht einmal groß heraus, seien Sie dauerhaft präsent!

Eben habe ich Ihnen noch gera­ten, sich auf ein Produkt zu beschrän­ken. Nun sage ich: Verlassen Sie sich nicht auf eine groß­flä­chi­ge Anzeige, son­dern schal­ten Sie lie­ber klei­ne Anzeigen, dies aber dau­er­haft. Ja was denn nun?

Im Prinzip ist das leicht erklärt. Wenn Sie einen Hahn kau­fen, der nicht zum Verzehr dient, son­dern dau­er­haft und zuver­läs­sig krä­hen soll, dann wäh­len Sie die­sen sicher nicht nach sei­ner Größe aus. Es kann der größ­te Hahn nicht krä­hen, wenn die­ser kei­ne Stimme hat. Verleihen Sie Ihren Produkten eine Stimme, brin­gen Sie sich ins Gespräch, nut­zen Sie die Kraft der Wiederholung. Bringen Sie sich immer wie­der in Erinnerung. Ist ein poten­zi­el­ler Kunde erst ein­mal auf Sie und Ihr Angebot auf­merk­sam gewor­den, wird er Ihre Anzeige – vor­aus­ge­setzt, Sie wur­de pro­fes­sio­nell gestal­tet – beim nächs­ten Mal wie­der­erken­nen. Oder beim über­nächs­ten Mal. Und sich fra­gen, wo er Ihr Logo, Ihr Produkt, Ihren Schriftzug schon ein­mal gese­hen hat. Er wird mei­nen, Sie zu ken­nen, bevor er etwas bei Ihnen bestellt oder gekauft hat. Und er wird bemer­ken, dass Sie dau­er­haft am Markt sind. Das schafft Interesse und Vertrauen. Werben Sie also lie­ber häu­fi­ger, statt grö­ßer.

Schalten Sie bes­ser sechs klei­ne Anzeigen als drei gro­ße. Nicht die Größe ent­schei­det dar­über, ob Ihre Anzeige auf­fällt und im Gedächtnis bleibt. Denken Sie mal an die vie­len klei­nen Textanzeigen, die Google auf sei­nen Suchergebnisseiten (SERPs) schal­tet. Die wären sicher grö­ßer, wenn Google mei­ne Aussage nicht bestä­ti­gen könn­te.

4. Wie man sich kleidet, so wird man gesehen

Ihr Produkt kann noch so hohen Qualitätsansprüchen genü­gen: Kommt es nicht adrett geklei­det daher, so wird der poten­zi­el­le Kunde dies nicht wahr­neh­men oder gar anzwei­feln. Daher ach­ten Sie in Ihrer Anzeigenwerbung auf ein hoch­wer­ti­ges Layout. Das Layout ist wie ein Geschenkpapier, in das Sie ein teu­res Präsent ein­pa­cken, für einen Menschen, der Ihnen beson­ders lieb ist. Dieser Mensch ist in die­sem Fall Ihr Kunde.

Zeigen Sie ihm, dass Sie ihn wert­schät­zen, indem Sie ihn mit einem lie­be­voll ein­ge­pack­ten Geschenk über­ra­schen, statt ihm die Perlen vor die Füße zu wer­fen. Und nut­zen Sie dabei einen wei­te­ren aus der Werbepsychologie bekann­ten Effekt: die Gunst des ers­ten Eindrucks - das Irradiatonsphänomen.

Denn wir Menschen ent­schei­den im Bruchteil einer Sekunde dar­über, wer oder was uns sym­pa­thisch oder unsym­pa­thisch ist. Und zwar ohne, dass wir uns des­sen bewusst sind. Wozu auch, wenn es nicht um einen ande­ren Menschen, son­dern um eine Anzeige geht? Oder legen Sie sich Rechenschaft dar­über ab, war­um Sie die eine Anzeige län­ger betrach­ten und die ande­re nicht? Wohl kaum. Manches zieht uns an, ande­res stößt uns ab oder inter­es­siert uns ein­fach nicht. Mehr nicht.

5. Erfolg ist messbar!

Vielleicht haben Sie gleich mit Ihrer ers­ten Anzeigenwerbung ins Schwarze getrof­fen und die Kunden geben sich die Klinke in die Hand. Soll vor­kom­men. In der Regel aber wird sich Ihr Erfolg gemäch­li­cher ein­stel­len. Und das ist auch gut so, denn dadurch haben Sie und Ihr Unternehmen Zeit, mit­zu­wach­sen. Oder wären Sie in der Lage, von heu­te auf mor­gen hun­dert­tau­send neue Kundenanfragen zu beant­wor­ten? Ob aber hun­dert oder hun­dert­tau­send, ent­schei­dend ist, dass Sie Ihren Erfolg mes­sen. Ganz unab­hän­gig davon, ob Sie in den Printmedien wer­ben oder ob Sie in Onlinebanner, AdWords oder Display- und Remarketingkampagnen inves­tie­ren.

Messen Sie oder las­sen Sie mes­sen, ob Ihre Anzeigenwerbung Response erzeugt. Dabei kann die Erfolgsmeldung (Conversion) sehr viel­fäl­tig sein. Haben Sie Printanzeigen geschal­tet, so erfolgt die Messung der Conversion bei­spiels­wei­se durch die Überprüfung der

Haben Sie in Onlinemarketing inves­tiert, so kön­nen Sie die Conversion eben­falls über­prü­fen. Sie mes­sen dann die Zahl

  • der Klicks auf Ihre AdWords-Textanzeige
  • der Klicks auf Ihre gra­fisch gestal­te­te Google Displayanzeige
  • der Besucher Ihrer Website auf­grund einer Remarketing-Kampagne
  • der Besucher Ihrer Landingpage
  • der Generierung von Leads
  • der Downloads von Infomaterial
  • der pos­ta­li­schen Bestellungen
  • der Onlinebestellungen.

Nutzen Sie die neu­en Möglichkeiten, jede Werbemaßnahme, die Sie für Ihr Unternehmen durch­füh­ren, auf deren Effektivität zu prü­fen. Geld zu ver­nich­ten ist kei­ne Kunst. Die Kunst besteht dar­in, den Return on Investment (ROI) zu opti­mie­ren und damit jeden Euro lang­fris­tig gewinn­brin­gend anzu­le­gen.

6. Ein guter Wein muss atmen dürfen. Ihre Anzeige auch.

Unser Ausgangspunkt lau­te­te: posi­tiv den­ken. Darauf schau­en, was leist­bar ist, statt sich an dem fest­zu­hal­ten, was außer­halb des Möglichen liegt.

Das Messen Ihres Erfolges ist unab­ding­bar, doch ver­trägt sich Erfolg schlecht mit Ungeduld. Das bedeu­tet auch: Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um die Qualität Ihrer Anzeigenwerbung zu beur­tei­len. Und mit Qualität mei­ne ich an die­ser Stelle nicht deren Gestaltung, son­dern deren Erfolg. Anzeigen, die Ihnen kei­ne mess­ba­re Response brin­gen, durch die Sie weder Kunden gene­rie­ren noch Produkte ver­kau­fen, sind Flops. Geldvernichter!

Da hät­ten Sie die Scheine, die Sie dafür aus­ge­ge­ben haben, auch gleich schred­dern kön­nen. Sie soll­ten aber nicht den fal­schen Umkehrschluss zie­hen, dass eine ein­zel­ne Anzeige Ihre Umsätze sofort um 300 Prozent stei­gert. Jede Werbemaßnahme unter­liegt Schwankungen. Im Sommer las­sen sich Schneebesen nicht so gut ver­kau­fen wie im Winter. Es bedarf sie­ben bis zehn Blickkontakten auf Ihre Anzeige, bis ein poten­zi­el­ler Kunde sich auf­ge­ru­fen fühlt, zu han­deln. In Ihrem Sinne zu han­deln, also etwas zu kau­fen oder Sie zu kon­tak­tie­ren. Ihre Website zu besu­chen oder Ihren Shop.

Je auf­fäl­li­ger und kla­rer Ihre Anzeige gestal­tet ist, des­to schnel­ler errei­chen Sie die­sen Wert. Wie Sie Ihre Anzeige per­fekt gestal­ten, kön­nen Sie hier nach­le­sen. Konnten Sie alles umset­zen und haben Sie Ihre Anzeige geschal­tet, leh­nen Sie sich zurück und war­ten Sie ab. Gönnen Sie Ihrer Werbung ein paar Atemzüge, um sich ent­fal­ten zu kön­nen.

7. Die Kunst des Delegierens

Die Idee, dass jeder alle anfal­len­den Aufgaben über­nimmt, ist gut für Wohngemeinschaften. Ihre Aufgabe aber ist es, ein Unternehmen zu füh­ren und zu len­ken. Ohne sich selbst aus­zu­beu­ten, ohne stän­dig für alles ver­ant­wort­lich zu sein. Falls Sie also nicht gera­de selbst Grafikdesigner sind, der sich noch dazu aufs Werbetexten ver­steht, soll­ten Sie sich in der Gestaltung Ihrer Anzeigen auf eine alte unter­neh­me­ri­sche Disziplin besin­nen: die Kunst des Delegierens.

Mit ande­ren Worten: Arbeiten Sie mit Fachleuten für Marketing und Gestaltung zusam­men. Als Anzeigenspezialist bin ich der Ansprechpartner für klei­ne und mitt­le­re Unternehmen, die mit wenig Budget aus­kom­men und den­noch erfolg­reich wer­ben wol­len.
Wenn Sie mögen, gern auch für Sie.

 

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