Geld verdienen als Grafiker & Aufträge finden

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Raus aus der Billigjobfalle, rein in die erfolgreiche Selbstständigkeit:

Wie Du als Grafik- oder Webdesigner Aufträge findest, Kunden akquirierst und den Erfolgsweg beschreitest.

Klar bist Du krea­tiv, stres­ser­probt und wür­dest am liebs­ten 24 Stunden am Tag arbei­ten. Du hast ja schließ­lich nicht irgend­was stu­diert, son­dern ein Fach, das Dir am Herzen liegt. In dem Du rich­tig gut bist. Allerdings: Du wür­dest für Deine Leistung auch gern mal einen ech­ten Gegenwert erhal­ten, ange­mes­sen bezahlt wer­den, statt Dich von Praktikum zu Praktikum oder von einem Billigpreisprojekt zum nächs­ten zu han­geln, oder?

Wenn es Dir wie 99 % aller Kreativen geht, die gera­de ein Studium abge­schlos­sen haben oder auf ande­ren Wegen in den Beruf ein­ge­stie­gen sind, dann besteht aktu­ell eines Deiner größ­ten Probleme dar­in, Aufträge zu fin­den, Kunden zu akqui­rie­ren, Dich nicht nur beruf­lich zu ver­wirk­li­chen, son­dern auch finan­zi­ell gut zu stel­len. Deshalb nimmst Du an, was gera­de kommt. Oder hast Dich vor lau­ter Verzweiflung viel­leicht schon bei eini­gen mehr oder weni­ger zwei­fel­haf­ten Portalen ein­ge­schrie­ben, auf denen Projekte zu Dumpingpreisen ver­ge­ben wer­den.

Mein ers­ter Rat als erfolg­rei­cher Grafikdesigner lau­tet daher: Verkaufe Dich nicht unter Wert. Suche lie­ber nach Aufträgen, die es wert sind. Glaube mir, es gibt sie!

Und wie komme ich als Grafikdesigner oder Webdesigner an solche Aufträge?

So viel ist sicher: Selbstzweifel und das vage Gefühl, nicht gut genug zu sein, brin­gen Dich nicht vor­an.

Mach Dir statt­des­sen bewusst: Wir alle haben mal so ange­fan­gen und durch Mut, Eigeninitiative und mit viel Talent indi­vi­du­el­le Lösungen gefun­den. Der eine mit ein biss­chen Vitamin B. Der ande­re mit viel Glück und der Dritte, indem er sich Rat und Hilfe bei erfah­re­nen Kollegen gesucht hat.

Also, auch wenn Du momen­tan noch glaubst, dass Deine Eltern, Freunde oder Lehrer viel­leicht recht hat­ten, wenn sie mein­ten, dass man mit einem Studium in Grafik-/Webdesign kei­nen Blumentopf gewin­nen kann: Lass Dich nicht von Deinem Weg und von Deinem Ziel abbrin­gen. Auch Du kannst als Grafikdesigner erfolg­reich sein und gutes Geld ver­die­nen. Denn schließ­lich habe ich das auch geschafft. Und zwar auf eige­ne Faust, ein­fach durch Neugier auf den Beruf, durch Talent und Übung und natür­lich durch das Festhalten an mei­ner siche­ren Intuition: Das ist mei­ne Berufung!

Wo ein Azubi, da ein Meister. Aber wer unterstützt Dich?

Wer eine betrieb­li­che Ausbildung macht und dann über­nom­men wird, den füh­ren Meister und Kollegen nach und nach an alle kom­ple­xe­ren Aufgaben her­an. Für uns Kreative ver­läuft der Weg etwas stei­ni­ger. Entweder wir han­geln uns durch unbe­zahl­te oder schlecht bezahl­te Praktika. Oder aber wir müs­sen die Fettnäpfchenroute auf dem Weg in die Selbstständigkeit gedul­dig abwan­dern. Alles kommt auf ein­mal und über­all gilt es Missgeschicke und Fehler zu ver­mei­den. Schon die tau­send Fragen und Formalitäten, die es anfangs zu regeln gilt, brin­gen manch einen zur Verzweiflung.

Bin ich Freiberufler oder Kleinunternehmer? Bin ich umsatz­steu­er­pflich­tig? In wel­cher Höhe und in wel­chen Abständen muss ich Umsatzsteuer berech­nen und abfüh­ren? Muss ich ein Gewerbe anmel­den oder in die Künstlersozialkasse ein­tre­ten? Wie wer­den mei­ne Beiträge zur Kranken- und Sozialversicherung berech­net? Wo wirbt es sich am bes­ten und wie schreibt man einen Kostenvoranschlag oder eine Rechnung?

Einige Fragen hast Du Dir sicher auch schon gestellt, vie­le wei­te­re kom­men hin­zu. Dabei lau­tet Deine dring­lichs­te Frage doch zunächst: Wo fin­dest Du Kunden mit span­nen­den Aufträgen, die Deine Arbeit gut bezah­len, weil Du her­vor­ra­gen­de Leistung erbringst? Wer unter­stützt Dich dar­in?

Viele Probleme, eine Lösung: Mentorship

Wenn Du Dich in den Beschreibungen oben wie­der­erkennst und wenn Du sicher bist, dass Du das Zeug hast, ein guter Grafik- oder Webdesigner zu wer­den, mache ich Dir heu­te ein beson­de­res Angebot:

Lass mich Dein Mentor sein. Lass uns gemein­sam ein Stück des Weges oder auch eine lan­ge Strecke erfolg­reich zurück­le­gen. Entwickle Vertrauen in Deine Fähigkeiten und blei­be zuver­sicht­lich, dass Du genau so erfolg­reich wer­den kannst, wie ich und vie­le ande­re Kreative aus mei­nem Netzwerk es bereits sind. Eine Änderung Deiner Situation ist mög­lich, nahe­lie­gend und ein­fach. Du musst sie nur sehen ler­nen und Deine Chance ergrei­fen.

Neugierig gewor­den? Dann über­sen­de mir jetzt ein­fach Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse. Oder nen­ne mir optio­nal Deine Website, über die ich Dich kon­tak­tie­ren kann. Oder rufe mich an. Wege gibt es vie­le, nur gehen musst Du sie.

Und wo ist der Haken?

Kein Haken, kein Spam, kei­ne Abofalle und kei­ne auto­ma­ti­sier­ten E-Mails. Gute Leute vom Fach tei­len ihre Erfahrungen gern. Weil es Spaß macht, jun­gen Talenten auf die Sprünge zu hel­fen. Und weil sie wis­sen – so wie ich und mei­ne Kollegen –, wie schwie­rig es ist, sich in der Kreativbranche durch­zu­bo­xen.

Damit Du sicher weißt, mit wem Du es zu tun hast, über­sen­de ich Dir im Gegenzug eine E-Mail mit Detail- und Hintergrundinformationen zu mei­ner Person, mei­nem Wirken, mei­nen Erfolgen und mei­nen Erkenntnissen infol­ge eige­ner ers­ter Fehler. Denn glau­be mir, nur weil ich eige­ne Fehler und Irrtümer am Anfang mei­ner Selbstständigkeit gemacht habe, kann ich Dir heu­te auf­zei­gen, wie Du die­se für Deinen eige­nen Berufsstart ver­mei­dest.

Und nur, weil ich aus Fehlern klug gewor­den bin, weiß ich heu­te: Selbstständigkeit hat einen Riesenvorteil: Es kann Dich nie­mand hin­dern, erfolg­reich zu wer­den und zu sein. Kein Chef, kein Kollege, kein Auftraggeber. Denn Du ent­schei­dest, wie es vor­an­geht.

Du willst erfah­ren, wie Du als Grafikdesigner Dein ers­tes Geld ver­die­nen kannst? Trage Deine Daten unten in das Formularfeld ein. Und kei­ne Sorge: Dieses Angebot ist und bleibt kos­ten­frei und unver­bind­lich. Ob und wie wir in Zukunft dann zusam­men­ar­bei­ten, ent­schei­den wir gemein­sam.