Bannergestaltung für Ihre Startseite. Effektiv für mehr Response nutzen.

Gepostet | Kommentare deaktiviert für Bannergestaltung für Ihre Startseite. Effektiv für mehr Response nutzen.

Bannergestaltung-Ihre-Startseite


Hinweis
Dieser Artikel beschäf­tigt sich in ers­ter Linie mit groß­flä­chi­gen Bannern im Kopfbereich von Webseiten. Nicht mit den Werbebannern in klei­ne­ren Formaten. Infos & Beispiele zu Online-Werbebannern (DisplayAds/Remarketingbanner) fin­den Sie hier.
Joachim Ciliox, Anzeigenspezialist.de

Webseitenbanner, Sliderbanner, Diashow, Headerbild, Startseitenfoto, Titelbild, Produktteaser, Rich-Media-Banner. Wie viele Namen haben die Dinger denn noch?

Sprache ist viel­fäl­tig. Verwendung ist viel­fäl­tig. Viele Dinge haben dar­um vie­le Namen mit einer am Ende glei­chen Bedeutung. Wie vie­le Namen es ins­ge­samt für die Webseitenbanner gibt, die aktu­ell so oft in Slider-Animationen (eng­lisch: to sli­de = schie­ben, glei­ten) oder als voll­for­ma­ti­ge Hintergrundbilder auf durch par­al­la­xes Scrolling ani­mier­ten Webseiten vor­kom­men, kann ich nicht sagen. Gemeint ist jedoch immer das Gleiche: ein visu­el­ler Hingucker (Eyecatcher), eine Art Onlineanzeige, mal grö­ßer, mal klei­ner gehal­ten, mit der Sie Besucher Ihrer Website vom ers­ten Augenblick an in den Bann zie­hen.

Vielfalt in der Bannerwerbung

Gemeint sind hier eben die aktu­ell sehr popu­lä­ren groß­for­ma­ti­gen Bannergrafiken im Kopfbereich von Webseiten. Häufig wech­seln die­se Banner in einer Art Diashow (Slideranimation). Das ist toll – vor­aus­ge­setzt, der Wechsel erfolgt nicht so rasch, dass ich als Betrachter kaum hin­ter­her­kom­me. Dann ver­lie­re ich näm­lich eben­so rasch die Lust den Eindrücken hin­ter­her­zu­het­zen, wie die Bildchen von der Bildfläche ver­schwin­den. Statische Banner mit fes­tem Layout oder Banner, die durch klei­ne Animationen zum Leben erweckt wer­den, wür­de ich dem­ge­gen­über klar den Vorzug geben. Oder ein­fach abwar­ten, was die krea­ti­ven Programmierer von Onlinebannern sich in Zukunft noch so ein­fal­len las­sen. Denn wie bei allen Webtechnologien ist auch hier fest­zu­stel­len, dass die Entwicklung noch lan­ge nicht been­det ist.

Wie bei allen Webtechnologien hören die aktuellenPräsentationsform von Onlinebannern damit sicher nicht auf. Und so bleibt es span­nend, was den krea­ti­ven Codern auf dem Gebiet zukünf­tig ein­fällt.

Die Möglichkeiten mit einem groß­flä­chi­gen Onlinebanner bereits auf der Startseite sei­ne Besucher in den Bann zu zie­hen und Produkte oder Dienstleistung so in ein pro­fes­sio­nel­les und per­fek­tes Licht zu füh­ren sind viel­fäl­tig.

Weil die Möglichkeiten jedoch unbe­grenzt sind, so gibt es vie­le Gelegenheiten die Sache falsch anzu­ge­hen. Chaotische Gestaltung, eine über­la­den­de Anzahl an Bildelementen, unter­schied­li­che Arten von Dia-Animationen, zu viel Text … alles Dinge die ich häu­fig bei Onlinebannern ent­de­cke und den­ke – hät­te mal der Seitenbetreiber lie­ber einen Vollprofi beauf­tragt.

So vermeiden Sie typische Fehler bei Webseiten-Bannern

Aber: Die Möglichkeiten, mit einem groß­flä­chi­gen Onlinebanner bereits auf der Startseite sei­ne Besucher in den Bann zu zie­hen und Produkte oder Dienstleistungen in ein per­fek­tes, da pro­fes­sio­nel­les Licht zu stel­len, sind schon heu­te so viel­fäl­tig wie die Bezeichnungen die­ser Werbeformen.

Warten Sie daher nicht zu lan­ge – es könn­te sein, dass Ihre Mitbewerber Sie sonst im rasan­ten Tempo mit ent­schleu­nig­ten Bannern über­ho­len. Beachten Sie dabei aber bit­te, dass jede Werbung, die das Auge und die Emotionen Ihrer Besucher berüh­ren soll, bestimm­ten Gestaltungsmerkmalen ent­spre­chen muss und ver­mei­den Sie typi­sche Fehler wie

  • eine chao­ti­sche, kon­zep­ti­ons­lo­se Gestaltung;
  • das Einbinden einer Vielzahl an Bildelementen, was dazu führt, dass die Seite über­la­den wirkt;
  • die ver­wir­ren­de Nutzung unter­schied­li­cher Arten von Dia-Animationen;
  • eine aus­ufern­de Beschriftung mit zu vie­len Detailinformationen und
  • die bereits erwähn­te rasan­te Abfolge im Wechsel der Bildelemente, der das Auge nicht Folge leis­ten kann und will.

All dies sind Fehler, die ich als erfah­re­ner Anzeigen- und Werbegestalter immer wie­der in Onlinebannern ent­de­cke. Mich ärgert das. Und Sie haben dann in eine sol­che Gestaltung eine Menge Zeit und Geld inves­tiert, nur um zu bemer­ken, dass das erhoff­te Ergebnis aus­bleibt: die Weckung des Kundeninteresses. Achten Sie daher dar­auf, die­se Fehler in der Bannerwerbung unbe­dingt zu ver­mei­den.

Vorteile von Webseiten-Bannern

Wer ein gute Banner gestal­ten will, muss sich zwangs­läu­fig zunächst mit des­sen Funktionen befas­sen. Welche Aufgaben soll ein Banner auf Ihrer Startseite erfül­len?

Im Idealfall ver­schafft es dem Besucher einen ers­ten Eindruck vom besuch­ten Unternehmen. Nicht irgend­ei­nen Eindruck, son­dern einen, dem er sich nicht ver­schlie­ßen kann. Die Kopfgrafik (Header) ist dazu ange­tan, etwas wie einen Aha-Effekt in ihm aus­zu­lö­sen. Er erkennt auch ohne Willkommensgruß auf einen Blick, dass er hier fin­det, wonach er eben noch gesucht hat. Ist das Banner attrak­tiv genug, so fühlt er sich ani­miert zu blei­ben. Sich wei­ter umzu­schau­en. Und genau das wol­len Sie doch errei­chen – oder?

Entmüllen Sie Ihre Werbebanner so gründlich wie Ihren Hofgarten

Aus dem­sel­ben Grund wür­den Sie ja auch den Eingangsbereich Ihres lokal ansäs­si­gen Unternehmens so gestal­ten, dass Besucher sich wohl­füh­len. Indem Sie für eine kla­re und sau­be­re Anordnung aller Elemente sor­gen, bei­spiels­wei­se. Vielleicht ein paar Blumenkübel mit leuch­ten­den Pflanzen auf­stel­len. Die Glasscheiben rei­ni­gen, damit man hin­durch­se­hen kann. Den Hof keh­ren las­sen, damit sich nie­mand am her­um­lie­gen­den Müll stört. Das eben sind die Details, die den ers­ten Eindruck prä­gen – auch wenn wir sie nicht immer bewusst wahr­neh­men. Und auf die glei­che Weise soll­te ein Banner „ent­müllt“, klar struk­tu­riert und mit leuch­ten­den Elementen aus­ge­stat­tet wer­den.

Sind Sie stolz auf Ihre Telefonnummer oder auf Ihr Angebot?

Tatsächlich aber lässt sich fest­stel­len: Viele Startseiten blei­ben hin­ter ihren Möglichkeiten zur Neukundengewinnung weit zurück. Sie glei­chen dann einer lieb­los gestal­te­ten Visitenkarte, die dem Kunden in die Hand gedrückt wird. Aber im Ernst: Worauf sind Sie stolz? Auf Ihre Telefonnummer und Ihre Adresse? Oder gar auf Ihr Logo? Auf ein wenig Blabla und die Willkommensfloskel, die sogar nichts Herzliches aus­strahlt? Dann wür­de es doch aus­rei­chen, Sie ver­öf­fent­lich­ten ein­fach Ihr Impressum als Website.

Nein, das, was Ihr Unternehmen, Ihre Produkte, Ihre Dienstleistung aus­zeich­net, muss in den Mittelpunkt gerückt wer­den. Unverstellt und auf einen Blick erkenn­bar. Und immer mit dem Ziel, die Neugier und die Lust des Besuchers auf mehr zu schü­ren. Und genau dafür sind Werbebanner ein aus­ge­zeich­ne­tes Gestaltungsmittel.

Brauch ich nicht, gilt nicht.

Sie, Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Mitarbeiter, deren Familien und Freunde, ja, fast jeder Mensch, den Sie ken­nen, nutzt heu­te das World Wide Web. Vielleicht konn­ten Sie vor der Millenniumswende noch behaup­ten, dass sich Ihre Zielgruppe nicht im Web her­um­treibt. Doch die liegt jetzt auch schon 15 Jahre zurück. Und schließ­lich: Wieso sind Sie jetzt hier? Was treibt Sie an und um?

Telefonieren Sie schon oder trommeln Sie noch?

Klar, Sie könn­ten auch aufs Telefon ver­zich­ten, weil Ihre Zielgruppe die Buschtrommel bevor­zugt. Wenn Sie aber ein erfolg­rei­ches moder­nes Unternehmen – und ein sol­ches kann auch auf eine Jahrhunderte wäh­ren­de Tradition zurück­bli­cken – lei­ten oder in Schwung brin­gen wol­len, dann kom­men Sie nicht drum her­um, sich mit den Möglichkeiten zu befas­sen, die eine Webpräsenz Ihnen heu­te als Medium der Selbstdarstellung, des Marketings und der Kundengewinnung bie­tet.

3,5 Milliarden Suchanfragen. Tag für Tag.

Die Realität heu­te sieht näm­lich ganz anders aus. Rund 3,5 Milliarden Suchanfragen wer­den allein vom bedeu­tends­ten Suchmaschinenanbieter täg­lich regis­triert. Gesucht wird nach allem, wonach sich suchen lässt – es soll Menschen geben, die Google sogar fra­gen, wohin sie ihre Schlüssel gelegt haben. Andere stel­len Wissensfragen, las­sen sich Tipps zur Haushaltsführung geben, wol­len die Öffnungszeiten eines Geschäftes wis­sen oder her­aus­fin­den, ob es einen Facharzt in ihrer Nähe gibt, der kei­ne drei­mo­na­ti­ge Wartefrist hat. Auch kom­ple­xe­re Anliegen wer­den durch eine Suchmaschinenrecherche bedient – ob unter­neh­me­ri­sche Herausforderung oder die Planung einer Weltreise.

Typische Suchanfragen sind zudem häu­fig Kaufrecherchen, wobei sowohl Produkte als auch Dienstleistungen ange­fragt wer­den. Wo kann ich mein Handy repa­rie­ren las­sen? Wer lie­fert die bes­te Pizza? Wo fin­det die nächs­te Tupperparty statt? Wo fin­det sich ein Anwalt für Strafrecht, der mir sofort einen Termin geben kann? Wo kann ich mei­ne Anzeigen gestal­ten las­sen und wie funk­tio­niert eigent­lich gute Bannerwerbung?

Welche Fragestellung war es denn, die Sie auf die­se Seite geführt hat?

Groß ist nicht wichtig, aber schnell soll es gehn

Schnell soll es gehen, viel­fäl­tig soll die Auswahl sein, aber auch ver­trau­ens­wür­dig. Dass Google schnell ist, steht wohl außer Frage – ver­su­chen Sie ein­fach mal in ver­gleich­ba­rer Zeit das ört­li­che Telefonbuch durch­zu­blät­tern. Und dass die Ergebnislisten umfang­reich sind, haben Sie sicher auch schon her­aus­ge­fun­den. Bleibt die Frage nach der Vertrauenswürdigkeit der Ergebnislisten. Die zu beant­wor­ten, wür­de nun einen kom­ple­xen Exkurs in die Algorithmen der Suchmaschine erfor­der­lich machen, was ich Ihnen an die­ser Stelle erspa­ren möch­te.

Fakt ist aber: Jeder Nutzer ent­wi­ckelt mit der Zeit auch eine gewis­se Kompetenz im Umgang mit Trefferlisten. Beeinflusst wird die­se wesent­lich durch die Art der Gestaltung einer Webpräsenz. Erscheint die­se ordent­lich und attrak­tiv genug, sind die Texte wohl­über­legt for­mu­liert, passt das Erscheinungsbild zu dem, was Sie sich vor­ge­stellt haben, füh­len Sie sich ange­kom­men. Und umge­kehrt: Finden wir auf der Website, die Google uns als Ergebnis unse­rer Suche anzeigt, irrele­van­te Informationen, viel Geschwafel und absto­ßen­de Grafiken, dann sind wir so schnell wie­der weg, wie wir dort gelan­det waren. (Was Google übri­gens auch bemerkt und sich merkt, sodass sol­che Webseiten auf Dauer abge­straft wer­den.)

Die Entscheidung „blei­ben oder gehen“ aber fäl­len wir zumeist im Bruchteil einer Sekunde. Der ers­te Eindruck zählt. Was hält uns, was stößt uns ab? Kommt die Webseite gleich zur Sache oder füh­len wir uns ewig und drei Tage in die Irre geführt?

Butter bei die Fische: Wie schnell kommen Sie zur Sache?

Herzlich will­kom­men auf der Homepage Ihrer Schreinerei Max Macher. Schön, dass Sie uns besu­chen. Was kön­nen wir für Sie tun?“

Wenn ich eine Website besu­che, die mit einem sol­chen Text auf der Startseite mein Kundeninteresse wecken will, bin ich aber so etwas von weg. Also nicht hin und weg vor Begeisterung. Sondern schwupp und fort. Mir kom­men dann sofort Bilder von selbst getöp­fer­ten Willkommens-Schildern im Eingangsbereich eines adret­ten Eigenheims vor Augen – denn genau dort gehö­ren sol­che Willkommensgrüße hin. Keinesfalls aber auf eine pro­fes­sio­nell gestal­te­te Startseite, auf der ich gelan­det bin, weil ich vor just einer Sekunde nach deren Angebot gesucht habe.

Fragen Sie mich also bit­te nicht, was Sie für mich tun kön­nen, zei­gen Sie es mir. Treffen oder über­stei­gen Sie mei­ne Erwartungen, anstatt mich mit nichts­sa­gen­den Formulierungen hin­zu­hal­ten! Als poten­zi­el­ler Käufer gehe ich ohne­hin davon aus, dass ich will­kom­men bin. Das unter­schei­det mich vom Staubsaugervertreter, der unan­ge­mel­det vor Ihrer Haustür steht.

Bieten Sie mir eine Lösung – und mehr. Jetzt.

Was ich jetzt will? Die Lösung für mein Anliegen. Und zwar vom Anbieter mei­nes Vertrauens. Vertrauen aber ent­steht nicht durch die Formulierung von Herzlichkeit, son­dern durch die Präsentation von Kompetenz und Service. Konkret könn­te das bedeu­ten: Statt mir vir­tu­ell die Hände zu schüt­teln, zei­gen Sie mir 3 bis 5 beein­dru­cken­de Beispiele Ihres Könnens und Wirkens in einer dezen­ten Banner-Animation. Ein paar erklä­ren­de Worte (ein paar, kei­ne ellen­lan­gen Texte, wie Sie sie von mir gera­de ertra­gen müs­sen), die Angabe, wo und wie ich Sie errei­che und eine kla­re Handlungsaufforderung – so gewinnt man Kunden.

Apropos Texte: Für die gilt natür­lich eben­falls, dass sie nicht selbst getöp­fert sein soll­ten. (Ausgenommen natür­lich, Sie bie­ten tat­säch­lich Töpferkurse an, dann kann eine sol­che Gestaltung durch­aus sinn­voll sein – aller­dings nur, wenn Sie die schöns­ten Ergebnisse Ihrer Kursteilnehmer prä­sen­tiert.) Wenn Ihnen nicht mehr ein­fällt als ein herz­li­cher Willkommensgruß, dann las­sen Sie einen pro­fes­sio­nel­len Texter sei­nes Amtes wal­ten. Es ist näm­lich kei­ne Schande, nicht alles selbst machen zu wol­len. Es wäre dage­gen scha­de, wür­den Sie aus­ge­rech­net Ihre Kernkompetenz nicht ange­mes­sen dar­stel­len, weil es Ihnen dazu an den hand­werk­li­chen Fähigkeiten fehlt.

Prägnante Texte und ein hoch­wer­ti­ges Webdesign sind ein eben­so unzer­trenn­li­ches wie unschlag­ba­res Duett. Angekündigt wird ihre Darbietung durch ein attrak­ti­ves, emo­tio­na­li­sie­ren­des Werbebanner. Ruft der Kunde dann an, haben Sie schon gewon­nen. Vorausgesetzt, Sie gehen auch ans Telefon – und zwar ohne lan­ge Wartezeit und Ansagen, die ihn wie­der ver­grau­len.

Nutzen Sie die emotional wirkende Werbekraft von Headerbildern

Jeder Suchende ist ein Interessent. Jeder Besucher auf Ihrer Webseite ist ein poten­zi­el­ler Kunde. Jeder Neukunde könn­te Stammkunde wer­den. Auch wenn Sie sich auf Potenzrechnung nicht ver­ste­hen: Überschlagen Sie bit­te mal im Kopf, was ein guter Stammkunde über 10 Jahre an Umsatz für Ihr Unternehmen gene­riert. Warum spa­ren Sie dann noch am Bannerdesign für Ihre Startseite? Und war­um nut­zen Sie das Potenzial von Bannergrafiken nicht auch für die Unterseiten und Produktkategorien?

Ihr Impressum interessiert nur die Medienkontrolleure. Kunden wollen kommunizieren.

Ihre Webseite ist kei­ne Visitenkarte, sie ist ein Kommunikationskanal. Perfekt auf­ge­stellt ist Ihr gesam­ter Online-Unternehmensauftritt ein eige­ner Werbesender. RTL-4U als Eigenausgabe. Fachzeitschrift oder Monatsmagazin. Video-Kanal. Werbemailing. Fotoplattform. Gute-Frage-gute-Antwort-Seite. Ein Medienunternehmen in da hou­se. Deutschlandweit, euro­pa­weit, welt­weit. Reichweite unbe­grenzt. Auflage unbe­grenzt. Sendezeit unbe­grenzt. Warum nut­zen Sie die­ses Potenzial nicht jede Minute, jede Stunde, jeden Tag? Wenn Sie es nicht tun, ande­re sind bereits dabei.

Gut gebrüllt Löwe. Aber wie fange ich an?

Verstehen Sie mich bit­te nicht falsch. Mein Sternzeichen ist Löwe, da kann es schon vor­kom­men, dass ich gele­gent­lich etwas zu laut den­ke und zu raub­tier­haft agie­re oder wir­ke. Aber letzt­lich geht es mir eigent­lich nur ganz lamm­fromm dar­um, dass Sie genau die Anzeigenwerbung erhal­ten, die zu Ihrem Unternehmen passt.

Eine Anzeigenwerbung in einer Tageszeitung ent­fal­tet ihre Werbewirkung maxi­mal für 8 Stunden. Das kann – wenn Sie auf Ihre Zielgruppe aus­ge­rich­tet ist – ein pas­sen­des Zeitfenster sein. Ihre Onlineanzeige lebt dage­gen so lan­ge, wie Sie es wün­schen. Eine Woche, einen Monat, ein Jahr. Sie unter­liegt daher ande­ren gestal­te­ri­schen Mitteln als eine Kleinanzeige. Und muss doch mit eben­so viel Bedacht und Gespür für die Zielgruppe ent­wor­fen wer­den.

Vorteilsplus für Sie: Erfolg von Onlinebannern ist messbar

Möglichkeiten bie­ten sich vie­le – zum Beispiel ein preis­lich attrak­ti­ves Türöffnerprodukt, das Sie auf Ihrer Startseite mit einem groß­flä­chi­gen Onlinebanner auf sym­pa­thi­sche Art und Weise bewer­ben. Das kann tat­säch­lich ein Produkt sein oder eben eine Dienstleistung. Alternativ oder ergän­zend bewer­ben Sie Ihre Kernkompetenz, Ihre Einzigartigkeit, ange­rei­chert mit einer PDF-Zusammenfassung zum Download. Beide Werbeformen, der Abverkauf und die Marken- bezie­hungs­wei­se Kompetenz-Bildung, brin­gen einen wei­te­ren unschätz­bar wert­vol­len Vorteil mit sich: Sie bie­ten die groß­ar­ti­ge Möglichkeit der sofor­ti­gen Erfolgsmessung.

Und zwar Tag und Nacht. Egal, ob der Interessent wegen hor­mo­nell beding­ter Morgenpower bereits um 5:30 Uhr den Tag mit einer Websuche star­tet oder ob er nachts um 2 Uhr schlaf­los das Gespräch mit Siri sucht und sich von der net­ten hilf­rei­chen Dame zu Ihrem Onlinemarketing-Banner füh­ren lässt. Eines soll­ten Sie sich klar­ma­chen:

Erfolgsmessung (Conversiontracking) ist Pflicht bei Bannerwerbung!

Werbebanner sind kein schmü­cken­des Beiwerk, mit dem Sie Ihre Website ver­zie­ren. Es sind knall­hart kal­ku­lier­te und gut kon­zep­tio­nier­te Werbemittel, deren Erfolg sich mes­sen lässt. Hat Ihr Grafiker sei­nen Job gut gemacht? Bestimmt hat er das. Und den­noch kann es sein, dass das fal­sche Produkt in den Mittelpunkt gestellt wur­de. Oder dass das Kundeninteresse sich an ande­ren Elementen ent­zün­det. Nutzen Sie daher alle Mittel der Erfolgsmessung, um zu erken­nen, wie effi­zi­ent Ihre Marketingmaßnahmen tat­säch­lich sind. Gern bera­te ich Sie auch zu die­sen Fragen, denn:

Gut gemacht ist ein Banner eine hervorragende Werbefläche für das Produktportfolio Ihres Unternehmens.

Und zwar unab­hän­gig davon, ob Sie als Solounternehmer oder Start-up-CEO die Welt erobern wol­len. Ob Sie als Unternehmensberater, als Immobilienmakler, als Coach unter­wegs sind, ob Sie ein klei­nes Restaurant füh­ren, eine anwalt­li­che Sozietät als Notar und Rechtsanwalt inne­ha­ben, ob Sie ein regio­na­ler Eventmanager sind oder einem mit­tel­stän­di­schen Technologieunternehmen vor­ste­hen: Eine star­ke visu­el­le Präsentation auf Ihrer Startseite packt den Besucher emo­tio­nal  am Schopf. Sie kön­nen mit einer gut gemach­ten Bannerpräsentation auf Ihrer Webseite jeder­zeit Ihre Besucher begeis­tern – für Ihre Produkte, Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen.

Die drei häufigsten Fehler bei Bannergestaltung für Startseiten

Sie möch­ten eben­falls hoch­at­trak­ti­ve Bannergestaltung auf Ihre Startseite? Lesen Sie in mei­nem Faktsheet, wel­che drei Fehler am häu­figs­ten in der Bannergestaltung gemacht wer­den und ver­mei­den Sie so böse Überraschungen.

Das Faktsheet stel­le ich Ihnen kos­ten­los und ohne irgend­ei­ne Verpflichtung zur Verfügung. Einfach E-Mail-Adresse ein­tra­gen (Austragen ist jeder­zeit mög­lich) und Info-PDF mit Beispielen her­un­ter­la­den. Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr AnzeigenSpezialist, Joachim Ciliox.