Anzeigengestaltung Miso-Würzpasten-Versand

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Fallstudie Anzeigengestaltung:
Onlineversand Miso-Würzpasten aus dem Schwarzwald

Miso-Schwarzwald bewirbt sei­ne selbst her­ge­stell­ten und im Onlinehandel ver­trie­be­nen Miso-Würzpasten (japa­ni­sches Grundnahrungsmittel) mit regel­mä­ßig in Bio-Fachzeitschriften geschal­te­ten Printanzeigen.

  • Kunde: Schwarzwald Miso – Helga Koch
  • Anzeigenformat: 44 mm x 88 mm
  • Farben: 4-far­big
  • Beworbener Onlineshop: Schwarzwald-Miso.de
  • Foto: Frau ist Miso Suppe © Kevin Russ | iStockphoto.com

Vorher:

die mir vor­ge­leg­te bis­he­ri­ge Anzeigengestaltung:

miso-würzpaste-onlineshop

Nachher:

die neu gestal­te­te Anzeige:

miso-würzpaste-Versandhandel

Anmerkungen:

Was soll  mit die­ser Anzeige ver­kauft wer­den? Miso-Würzpaste! Aus genau dem Grund ist die­ses im deut­schen Sprachgebrauch rela­tiv unbe­kann­te Wort beson­ders groß geschrie­ben wor­den. Jeder, der irgend­wann ein­mal etwas von Miso-Würzpaste gehört oder erfah­ren hat, wird so auf die Anzeige auf­merk­sam. Oder – um es mit den Erkenntnissen der moder­nen Hirn- und Verhaltensforschung kor­rekt aus­zu­drü­cken – des Zeitungslesers Unterbewusstsein wird die­sen an die Bekanntheit und emo­tio­na­le Verbundenheit effek­tiv erin­nern. Und aus genau dem Grund ist eine Frau mit asia­ti­scher Suppenschale, mit Stäbchen und  Gewürztiegel zu sehen. So kann sowohl die asia­ti­sche Esskultur als auch die Begeisterung ob der lecke­ren, mit Miso ver­fei­ner­ten Suppe,  emo­tio­nal kom­mu­ni­ziert wer­den.

Wie heißt es doch: „Sehen ist glau­ben“. Darum genau die­ser Layoutaufbau. Und eben dar­um kein Foto mehr von der Firmenchefin. Die soll ja nicht ver­kauft wer­den, oder?

Wenn Sie Goldbarren ver­kau­fen wol­len, muss die Headline eben „GOLD“ hei­ßen. Und das Foto muss einen Goldbarren zei­gen. Damit alle Zeitungsleser, die emo­tio­nal einen Bezug zu Gold haben (und wer hat den nicht?), auf Anhieb die­sen Goldbarren und den Schriftzug „GOLD“ ent­de­cken.

Für die Bewertung Ihrer eige­nen Produktwerbung soll­ten Sie sich zunächst die fol­gen­den Fragen beant­wor­ten:

  • Was wol­len Sie wirk­lich kon­kret ver­kau­fen? (In Kleinanzeigen immer nur ein Produkt bewer­ben)
  • Wie kann das Produkt sym­pa­thisch prä­sen­tiert wer­den? (Welches Foto, wel­che Illustration, Assoziation)
  • Welches Schlagwort kann für die Headline prä­sen­tiert wer­den? (Kurz, knapp, groß dar­ge­stellt)

ConversionsTracking mit dem Telefon

Es ist aus kauf­män­ni­scher Sicht wich­tig, die eige­ne Printwerbung auf die Rentabilität zu prü­fen. Eine wun­der­ba­re Möglichkeit, den Erfolg einer Printanzeigenwerbung zu ermit­teln, lie­fert ein ISDN-Telefonanschluss. Mit dem kön­nen Sie in Ihrer Telefonanlage umge­hend 1, 2, 3 neue Durchwahlrufnummern defi­nie­ren und die­se Durchwahl mit einem bestimm­ten Klingelzeichen ver­se­hen. Und jede die­ser neu­en Durchwahlrufnummern ver­wen­den Sie nun in ver­schie­de­nen Anzeigen, falls Sie eben in unter­schied­li­chen Zeitungen oder Zeitschriften schal­ten. Falls Sie nur in den regio­na­len Printperiodika wer­ben, genügt natür­lich eine „beson­de­re” Rufnummer.

Wenn jetzt das Telefon mit dem beson­de­ren Klingelton klin­gelt, wis­sen Sie, dass es ein Anrufer in Reaktion auf Ihre Printanzeige ist. Wenn das Telefon nicht klin­gelt – läuft etwas ver­kehrt. Was genau das ist, gilt es zu ana­ly­sie­ren. Die Ursachen kön­nen viel­fäl­tig sein und die Klärung bedarf einer fun­dier­ten, qua­li­fi­zier­ten Betrachtung.

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Austragen ist jeder­zeit hier mög­lich.