Anzeigengestaltung für einen Heimtextilien-Discountmarkt

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Anzeigengestaltung ARO Heimtextilien

Referenz Anzeigengestaltung:
Anzeigenwerbung für einen Discount-Heimtextilienmarkt

  • Kunde: ARO Heimtextilien-Markt · ARO Schnäppchen-Markt
  • Anzeigenformat: 270 mm x 105 mm
  • Farben: 4-far­big
  • Webseite: ARO.de
  • Bildmotiv: fami­ly ges­tu­ring thumbs © Andrey_Popov | Shutterstock.de

Vorher:

Die ARO Heimtextilien GmbH ist auf mich zuge­kom­men, um dem bis­he­ri­gen Anzeigenkonzept eine opti­mier­te visu­el­le Prägung zu geben. Die Herausforderung: Neue Gestaltungsimpulse zu set­zen, ohne völ­lig vom bis­he­ri­gen Markenauftritt bei Zeitungsanzeigen abzu­wei­chen. Beworben wer­den zwei ARO Schnäppchen-Märkte im Großraum Nürnberg.

ARO bisherige Anzeigenwerbung

Nachher:

Der neue Anzeigenrahmen, in den die jeweils aktu­el­len Produkt- und Preisangebote durch die haus­ei­ge­ne Grafikerin des Kunden inte­griert wer­den.

Neue ARO Anzeigengestaltung

Anmerkungen zur Anzeigengestaltung für einen Heimtextilienmarkt:

Anzeigengestaltung für Discounter

Viele Discountmarken kom­men bewusst optisch sehr bil­lig daher. Da wird mit einem chao­ti­schen Layout gear­bei­tet. Es gibt ein wil­des Wirrwarr aus Schriften, Layoutelementen, Farben usw. Die bil­lig wir­ken­de Gestaltung soll visu­ell sug­ge­rie­ren bezie­hungs­wei­se unter­strei­chen, dass beson­ders preis­güns­ti­ge Waren ver­trie­ben wer­den. Nur muss das wirk­lich sein? Wäre es nicht bes­ser und fol­ge­rich­ti­ger, die gute alte Unterscheidung zwi­schen „bil­lig“ und „preis­güns­tig“ her­vor­zu­he­ben? Als Grafik-Designer traue ich manch­mal kaum mei­nen Augen, wenn mir eine Discounterwurfsendung aus dem Briefkasten oder aus der regio­na­len Tageszeitung in die Hände fällt. Meiner Meinung nach kann und soll Werbung für Discountmarken durch­aus Stil haben.

Discountwerbung kann anders

Für mich ist der Markenauftritt von Media-Markt das bes­te Beispiel dafür,  dass man  auf der einen Seite sei­nen Anspruch, spott­bil­lig zu sein,  ins Bewusstsein der Zielgruppe trans­por­tiert und trotz­dem dabei einen gewis­sen Stil bewahrt. Genau dar­in besteht ja die Herausforderung: Dem Kunden zu ver­mit­teln, dass er hier hoch­wer­ti­ge Produkte zu güns­ti­gen Preisen erwirbt, anstatt ihm das Gefühl zu geben, nur bil­li­ges Zeug zu kau­fen.

Conversionmessung in Printanzeigen

Früher nann­te man Conversion (engl.) noch Response oder Rückläufer. Vor Zeiten des World Wide Webs waren in vie­len Printanzeigen Coupons ent­hal­ten, mit denen man wei­te­re Informationen zu dem bewor­be­nen Produkt per Postkarte anfor­dern konn­te, oder es waren Gutscheine für Bar-Rabatte beim Einkauf inte­griert. So ließ sich, ver­gleich­bar mit der heu­te übli­chen Conversionmessung bei Onlinewerbung, sehr leicht der Erfolg einer Printanzeigenwerbung mes­sen. Je mehr Postkarten mit Couponaufklebern das wer­ben­de Unternehmen erhielt, umso erfolg­rei­cher war sei­ne Printanzeige bei der Gewinnung von Neukunden. Dass sich der mög­li­che Erfolg oder auch Misserfolg jedoch aus vie­len Faktoren zusam­men­setzt, die nichts mit der Gestaltung allein zu tun haben, soll­te klar sein. Nun, der oben gezeig­te neue Anzeigenrahmen beinhal­tet  einen sol­chen Coupon - man darf also gespannt sein, ob und wie sich die Neugestaltung aus­wirkt.

Wollen Sie mehr wis­sen über die­se oder ande­re, Ihnen viel­leicht unbe­kann­te Methoden zur Conversionmessung von Anzeigenwerbung? Lassen Sie uns unver­bind­lich dar­über reden!

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